Zahnimplantate Dortmund
 
 
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Zahnloser Unterkiefer
Die Situation des zahnlosen Unterkiefers ist der ursprüngliche Therapiefall gewesen, an dem die zahnärztlichen Implantat-Pioniere vor über einem halben Jahrhundert die ersten Implantationen vorgenommen haben. Eine Vollprothese sowohl im Ober- als auch im Unterkiefer, ist leider auch heute noch bei vielen Menschen eine nicht ungewöhnliche Situation. Eine große Anzahl derer kommt jedoch kaum damit zurecht. Sie wünschen sich dringend Abhilfe von der sehr unbefriedigenden Situation. Dabei ist besonders die Prothese des Unterkiefers ein häufiges Ärgernis. Sie hält nicht und fällt bisweilen sogar bei alltäglichen Mundbewegungen heraus.

Ganz besonders können hier; in einem relativ kleinen Eingriff, die künstlichen Zahnwurzeln - Implantate - wirksam genutzt werden. Die darauf befestigte Prothese sitzt wie festgehalten. Es ist grundsätzlich nicht zwingend notwendig, dass jeder neue prothetische Zahn ein Implantat benötigt. Als sichere und zuverlässige Standartmethode haben sich 4 Implantate im Unterkiefer bewährt.

Beispiele für die Befestigungsmöglichkeiten einer Vollprothese mit Kugelknöpfe, - mit Stege oder als vollwertige Brücke

Im Unterkiefer wird in speziellen Ausnahmefällen ein Computertomogramm angefertigt. In einem besonderen Computerprogramm werden die so entstehenden Daten ausgewertet. Dies ist besonders dann von großem Vorteil, wenn sehr exakt in der Nähe des Nervens gearbeitet werden oder dieser wegen zu geringem Knochenangebot umgangen oder sogar verlagert werden soll. Hierbei wird jedoch nur der Computer zur Errechnung der optimalen Implantatposition im Kiefer und ggf. zur Herstellung einer im Labor angefertigten Schablone benutzt. Das eigentliche Einbringen der Implantate geschieht ohne Roboternavigation. Den Unterkiefer aus vorderer Sicht mit den Nervaustrittstellen (rosa dargestellt) und den simulierten Implantaten ist hier erkennbar.

Stege, er verbindet hier nur 2 Implantate miteinander, sind bei einer Vollprothese eine sehr sichere Befestigungsmöglichkeit. Der Steg ist gut für den Träger zu reinigen und die Mechanik ist leicht zu handhaben. In die Prothese (Abb.2) wird 1 Stegreiter eingearbeitet, in die der Steg mechanisch einrastet. Es ist eine ideale Lösung.

Das gleiche Prinzip beinhalten die hier abgebildeten beiden Kugelknöpfe. Sie werden ebenfalls auf die Implantate aufgeschraubt. Der Halt der darauf sitzenden Prothese ist jedoch nicht so gut wie bei der Stegversorgung. Außerdem besteht eine größere Reparaturanfälligkeit! Die sog. Patrize (Abb.2) wird in die Prothese eingeklebt und mit Prothesenkunststoff ummantelt.

Eine Steigerung des Tragekomforts wird erreicht, wenn insgesamt 4 künstliche Zahnwurzeln genutzt werden. 4 Implantate mit einer konfektionierten Stegversorgung sorgen hierbei für einen fast perfekten Halt der Prothese.
Die 5 Stegreiter (Abb.2) in der Prothese sorgen für einen 5 mal so sicheren und guten Halt wie bei den oben beschriebenen 2 Implantaten mit nur einem Stegreiter.

Ein absolut perfekter Halt des Zahnersatzes und noch besseren Tragekomfort - so als wären es die eigenen Zähne - bietet ein sog. individuell gefräster Steg. Die sich darauf befindliche abnehmbare Brücke sitzt fest. Sie rastet in den gefrästen Steg ein. Trotzdem ist sie abnehmbar.

Die abnehmbare Brücke wird über Friktionsstifte oder Riegel auf dem Steg fixiert. Die Stifte oder Riegel rasten in den Steg ein. Der Träger hat das wichtige Gefühl eines "festsitzenden" herausnehmbaren Zahnersatz. Er fühlt sich sicher und wohl! Bei einer eventuellen Vorstellung bei einem Narkosearzt ist solch eine Versorgung als festsitzend anzugeben.

Ein extrem zurückgebildeter Unterkiefer ist mit einer normalen Prothese prothetisch nicht oder nur sehr unbefriedigend zu versorgen. Zur entscheidenden Situationsverbesserung wurden hier 4 Implantate eingesetzt, die nacherfolgreicher komplikationsloser Einheilung hier freigelegt zu erkennen sind.

Der in diesem Fall eingegliederte individuell gefräste Steg wird mit den Implantaten fest verschraubt. In den halbjährlich stattfindenden Inspektionsterminen (Recall) kann der Steg vom Behandler abgenommen, kontrolliert und gereinigt werden.

Die eingegliederte abnehmbare Brückenprothese wird wieder auf dem Steg fixiert. Das halbjährliche Recall ist ein "Muss" für die Langlebigkeit eines solchen Zahnersatzes!


Die Röntgenbilder zeigen den extrem zurück-gebildeten Unterkiefer nach erfolgter Implantation und prothetischer Versorgung. Es sollte in jährlichen Abständen Röntgenkontrollen zur Überprüfung der Knochen- und Implantatsituation durchgeführt werden. Nur so erkennt man frühzeitig Störungen an der Implantatversorgung!

Ein anderer individuell gefräster Steg mit einer abnehmbaren Brücke schon lange Zeit getragen zeigt, dass die Befestigungselemente sehr einfach vom Träger(in) zureinigen sind. Mit Hilfe von Reinigungskanälen (Pfeile) können die Implantate von vorne und vom Mund her einfach gepflegt werden.

Eine andere Lösungsmöglichkeit sind die sogenannten Teleskope. Hier sind 6 Implantate als Teleskopverankerung des Zahnersatzes gewählt worden. Auch hier ist der Sitz perfekt und die Pflege einfach. Gerne wird solch eine Lösung angestrebt, wenn noch ein paar wenige eigene Zähne mit in die Konstruktion eingebaut werden sollen (Abb.2).

Abb. mit freundlicher Genehmigung, Praxis Dr. Tetsch Linkhinweis www.tetsch.com


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