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Implantologie
SLActive

Die Implantat-Oberflächentechnologie SLActive von Straumann verspricht zum neuen Standard für den Zahnersatz und die Patientenversorgung zu werden. Sie wird durch mehr wissenschaftliche Studien unterstützt als jede andere dentale Implantattechnologie im Zeitpunkt der Markteinführung. Implantat-Oberflächentechnologie SLActive

Halbierung der Einheilzeit auf drei bis vier Wochen
Als die SLA-Implantat Oberfläche 1994 von Straumann entwickelt wurde, verkürzte sie die Einheilzeit drastisch von zwölf auf sechs Wochen. So wurde SLA zum Goldstandard für den implantatgestützten Zahnersatz und ist bis heute der wissenschaftlich bewährte Massstab geblieben. Mit SLActive, der nächsten Generation der Implantattechnologie, hat Straumann die Einheilzeit erneut halbiert und auf drei bis vier Wochen reduziert. Die Folge sind kürzere Behandlungsprotokolle, eine bessere Voraussehbarkeit und ein geringeres Risiko bei früherer Belastung, was zu besseren Ergebnissen für die Patienten führt.

Grössere Stabilität des Implantats im kritischen Stadium der Heilung
Bei SLActive wird das gleiche Herstellungsverfahren verwendet wie bei SLA („Sand-blasting with Large grit followed by Acid etching“, Sandstrahlung mit grobem Korn gefolgt von Säurebehandlung), um eine optimale Topographie zu erreichen, mit der die Knochenzellen sich verbinden können. SLActive wird dann in Stickstoff konditioniert und sofort in einer isotonen Salzlösung konserviert. Dadurch bleibt ihre hohe Oberflächenaktivität erhalten, die sonst durch Reaktion mit der Luft verloren ginge.Grössere Stabilität des Implantats im kritischen Stadium der Heilung.

Konventionelle Titanoberflächen sind hydrophob und dadurch flüssigkeitsabstossend. Die chemische Reinheit und bewahrte Oberflächenenergie von SLActive verleihen dieser dagegen ausgeprägte hydrophile Eigenschaften. Als Folge davon zieht sie rasch Blut und Proteine an und fördert damit potenziell den Prozess der Knochenbildung um das Implantat, was diesem zu höherer früher Stabilität verhilft. Den präklinischen Ergebnissen zufolge beschleunigen diese Eigenschaften den Heilungsprozess der Osseointegration, so dass der frühe Knochen-Implantat-Kontakt rund um die ganze Oberfläche deutlich verstärkt wird – also nicht nur um die Gewindekonturen. Das wiederum führt zu einer höheren Stabilität des Implantats, insbesondere im kritischen Frühstadium der Heilung.

Grösste Gefährdung der Implantate zwei bis vier Wochen nach Einsetzen
Herkömmliche Implantate sind in den Wochen zwei bis vier nach Einsetzen am stärksten gefährdet. In dieser Zeit beginnt die primäre mechanische Stabilität, die durch das Festschrauben des Implantats am Knochen erreicht worden ist, nachzulassen, indem Osteoklasten rund um das Implantat den Prozess der Resorption des Kontaktknochens bewirken. Gleichzeitig ist der Knochenbildungsprozess, durch den Osteoblasten Neu- und Ersatzknochen bilden, nicht weit genug fortgeschritten, um eine ausreichende sekundäre Stabilität zu gewährleisten. Präklinische Studien, die sich mit der Knochenapposition gegenüber der SLActive-Oberfläche befassen, haben gezeigt, dass nach zwei Wochen 60% mehr Knochen gebildet wurde als bei SLA.

Weitere Informationen über SLActive
finden Sie auf der SLActive-Website: Linkhinweis www.straumann.com/slactive

Quelle Linkhinweis www.straumann.com


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