NEWS AUS UNSERER PRAXIS

September 2011
Extremer Würgereiz begründet keinen anspruch auf implantatgestützten Zahnersatz

Auch wenn die Fälle von extremem Würgereiz relativ selten sind, für den Betroffenen ist diese „Erkrankung“ besonders unangenehm, kann doch sogar die tägliche Zahnpflege zur Tortur werden. Auch die Inkorporation von Zahnersatz kann schwierig bis unmöglich sein. Zwar könnte implantologisch abgestützter Zahnersatz Abhilfe schaffen, doch stehen dessen Kosten oft den ...

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Quelle: Aldente, Das Magazin der NWD, Nr. 68, 09.2011


September 2009
Zähne sitzen sicher: Zahnarzt Dr. Ingo Röller informierte über neue Techniken

Über 60 interessierten Besuchern erläuterte Dr. Ingo Röller in seinem Vortrag beim Gesundheitsforum Lütgendortmund am Ev. Krankenhaus Lütgendortmund (www.evk-luedo.de) die Möglichkeiten der modernen Implantattherapie.

Download PDF / 231 KBLinkhinweis Bericht Ruhr-Nachrichten Dortmund, 09/2009 (Download PDF / 231 KB)

Quelle: Ruhr-Nachrichten Dortmund, 14.09.2009



Mai 2009
Praxiszeitung: Patient & Praxis - Ausgabe 01/2009

Praxiszeitung: Patient & Praxis - Ausgabe 01/2009 Die neue Ausgabe der Zeitung "Patient & Praxis" steht unter dem Motto "1994 bis 2009 - 15 Jahre Praxis Dr. Röller - Eine Erfolgsgeschichte zum Wohle des Patienten.


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April 2009
Stiftung Warentest: Nicht implantierende Zahnarztpraxen verlieren Patienten

Stiftung Warentest: Nicht implantierende Zahnarztpraxen verlieren Patienten. Die Stiftung Warentest hat um den Jahreswechsel 2008/09 Patienten, die in den letzten fünf Jahren Erfahrungen mit Zahnersatz gemacht haben, dazu befragt, ob sie sich weiter in ihrer bisherigen Praxis behandeln lassen oder ob sie wechseln würden. Das Ergebnis: 40 Prozent würden wechseln. Einer der meist genannten Gründe bei den knapp tausend Befragten war, dass in der bisherigen Praxis keine Implantate gesetzt würden. Diese Angaben wurden in der März-Ausgabe von „test“ veröffentlicht und damit pünktlich zur Internationalen Dental Schau (IDS), bei der das Thema Implantate erwartungsgemäß wieder eine große Rolle spielte. Weitere Anlässe für den Praxiswechsel waren laut Stiftung Warentest zu hohe Kosten und Unzufriedenheit mit der Behandlung.

Bei der Umfrage bestätigte sich erneut, dass ein großer Teil der Patienten über eine Zahnzusatzversicherung verfügt, um sich bei anstehendem Zahnersatz eine bessere Qualität leisten zu können. Auch Ratenzahlungen durch Abrechnungsstellen werden gut genutzt, allerdings besteht hier noch Spielraum: In der Befragung gaben rund 14 Prozent der Zahnersatz-Patienten an, auf Ratenzahlungsmöglichkeiten angesprochen worden zu sein. Bei zu erwartenden Behandlungskosten von mehr als 1.500 Euro nahm mehr als jeder dritte angesprochene Patient diese Möglichkeit auch an.

Quelle: Stiftung Warentest, 03/2009


Januar 2009
Luxus mit Limits
Jeder Zahnarzt darf Implantate setzen. Aber nicht jeder kann es. Für eine erfolgreiche Versorgung sind Qualifikation und Erfahrung des Behandlers das A & O. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe 12/2008. Tipp der Redaktion: "Fragen Sie den Zahnarzt direkt nach seiner Ausbildung und danach, wie oft er Implantate setzt."

Solche Fragen scheuen wir in unserer Praxis nicht - im Gegenteil, wir freuen uns darüber und geben Ihnen gerne Auskunft. Also bitte fragen Sie uns. Es muss Ihnen nicht unangenehm sein, denn es ist Ihr gutes Recht zu wissen, in welche Hände Sie Ihre Zahngesundheit legen. Wenn Sie aber doch die direkte Frage scheuen, geben wir Ihnen hier schon mal die Antwort vorweg:

Dr. Ingo Röller hat mit dem Master-Studiengang ein zweijähriges berufsbegleitendes Zusatzstudium abgeschlossen und dafür den akademischen Titel Master of Science in Oral Implantology (M. Sc.) verliehen bekommen. Damit hat er die höchstmögliche Qualifikation im Bereich der Implantologie erworben. Als Implantologe ist er bereits seit 15 Jahren tätig und hat in dieser Zeit mehrere tausend Implantate gesetzt.

Zahnimplantate - Trotz des hohen Zeitaufwands und meist beträchtlicher Kosten werden hierzulande immer mehr Zahnimplantate in Kieferknochen geschraubt. Sie gelten als optimaler Zahnersatz, sind es aber nicht immer.Luxus mit Limits
Zahnimplantate - Trotz des hohen Zeitaufwands und meist beträchtlicher Kosten werden hierzulande immer mehr Zahnimplantate in Kieferknochen geschraubt. Sie gelten als optimaler Zahnersatz, sind es aber nicht immer.

Linkhinweis Stiftung Warentest ,12/2008




November 2008
Das perfekte Lächeln - Wie sieht es eigentlich aus?

In der Welt der Stars gehört ein wunderschönes Lächeln zum Erfolgsrezept. Makellose Zähne sind Markenzeichen und Vorbild zugleich. Aber natürlich hat nicht jedes Model, jeder Schauspieler oder Sänger von Geburt an das Traumgebiss. Bei den meisten wurde an den Zähnen gearbeitet, um Harmonie und Ästhetik zu perfektionieren. Denn die perfekte Optik, die man auf der Leinwand oder im Fernsehen bewundern kann, ist in der Regel nichts anderes als das Ergebnis guter Zahnarztarbeit.

Das perfekte Lächeln – Wie sieht es eigentlich aus?Auch abseits von Kamera oder Laufsteg steigt der Trend zum perfekten Lächeln. Eine Emnid-Umfrage in Deutschland aus dem Jahr 2007 kam zu dem Ergebnis, dass 97 % der Befragten schöne Zähne für sehr wichtig halten. 49 % der Bundesbürger sind bereit, mehr Geld für die Schönheit ihrer Zähne auszugeben. Und das durchaus mit gutem Grund. Denn Zähne können nicht zuletzt über den persönlichen Erfolg entscheiden. Laut einer aktuellen englischen Studie wird man mit einem makellosen Lächeln als intelligent und aufstrebend eingestuft. Für ihre Untersuchung hatten Forscher vom King’s College in London ca. 100 Teilnehmern Fotos von lächelnden Menschen vorgelegt. Dabei zeigte sich, dass Personen mit schlechten und schiefen Zähnen nicht nur als weniger attraktiv, sondern auch als weniger intelligent und weniger beliebt beurteilt wurden.

Aber was genau macht eigentlich das perfekte Lächeln aus? Eines vorab: Die einfache Formel „Je weißer umso schöner“, geht nicht auf. Zu stark gebleichte Zähne wirken nämlich nicht natürlich und viel zu dominant. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Bleaching professionell in der Zahnarztpraxis durchgeführt und vom Experten überwacht wird. Die Farbe der Zähne sollte in etwa der des Augapfels entsprechen, damit sie nicht dominanter werden als die Augen. Ein bezauberndes Lächeln ist jedoch nicht nur von der Farbe abhängig, sondern beruht quasi auf mathematischen Verhältnissen. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die an der Universität Kalifornien durchgeführt wurde. Die Wissenschaftler haben die Maße des Traumlächelns gefunden und die sehen so aus:

Der ideale Mund ist mindestens halb so breit wie das Gesicht und hat symmetrische Lippen. Die obere Zahnreihe sollte dominant sein, die untere hingegen kaum sichtbar. Weiterhin gehören zum perfekten Lächeln gerade Zähne ohne sichtbare Füllungen, Kronen oder Brücken. Optimal ist beim Lachen nur wenig Zahnfleisch zu sehen. Auch die Größe der Zähne ist laut der kalifornischen Studie von Bedeutung für das perfekte Lächeln. Demnach soll die Breite der Zähne etwa 80 % der Länge ausmachen; die Eckzähne dürfen im Vergleich zu den Schneidezähnen nur 61,8 Prozent betragen.

Ob für ein perfektes Lächeln tatsächlich mathematische Verhältnisse als Grundlage dienen können, sei dahin gestellt. Jeder Patient ist anders und natürlich müssen immer auch individuelle Faktoren berücksichtigt werden. Persönliche Beratung und Aufklärung durch den ästhetisch geschulten Zahnarzt stehen an erster Stelle. Sicher ist jedoch, dass ein entspanntes und strahlendes Lachen eine positive Ausstrahlung und Selbstbewusstsein vermittelt, sympathisch macht und für Gesundheit und beruflichen und persönlichen Erfolg steht.


April 2008
Internetportal „2te Zahnarztmeinung.de“ nach Urteil des OLG München unzulässig

Versteigerungen von Zahnarztleistungen und Zahnersatz über Internet medizinisch fragwürdig

Die Praxis Dr. Röller hat sich seit Jahren gegen die Internetvergabe von Zahnersatz- und Implantat-Kostenvoranschläge gewehrt. Dies ist im Sinne der Patienten jetzt das zweite Mal bestätigt worden. Linkhinweis weiter


Masterprüfung in München und DGI-Jahrestagung Mai 2007
Dr. Ingo Röller aus Dortmund gehört zu den „Master of Science in Oral Implantology“ Deutsche Gesellschaft für Implantologie im Zahn-, Mund- und Kieferbereich e.V.

Pressemiteilung (Download PDF / 14 KB)Linkhinweis Pressemitteilung (Download PDF / 14 KB)
Linkhinweis www.implantologieportal.de



Januar 2007
Praxiszeitung: Patient & Praxis - Patient & Praxis, 01/2007 - Download PDF / 200 KB Ausgabe 01/2007

Themen:
Dr. Röller hat Masterstudium der Implantologie erfolgreich abgeschlossen.
Veneers eine ästhetische Erfolgsgeschichte.
Dr. med. dent. Maria Ahnefeld verstärkt das Praxisteam Dr. Röller.

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April 2006
Qualitätsmanagement
Unsere Praxis hat mit der Einführung und Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 einen wichtigen Schritt in die Zukunft vollzogen. Linkhinweis weiter


NEWS AUS DER ZAHNMEDIZIN

Juni 2008
Implantat-Zahnersatz - steuerlich absetzbar!

Steuerzahler müssen kein Gebiss tragen, sondern dürfen fest implantierten Zahnersatz wählen. Bisher haben manche Finanzämter nur die preiswerten, herausnehmbaren Zähne als außergewöhnliche Belastung anerkannt, weil auch die gesetzlichen Krankenkassen nur die bezahlen. Das fand das Finanzgericht Berlin-Brandenburg überholt. Implantate seien Standard, sie verbesserten Kaufähigkeit und Aussprache, nicht nur die Optik.

Quelle: Test - Geld und Recht 06/2008, Az.2K 5507/04.


Mai 2008
Urteil: Kasse zahlt Implantate nur bei Ausnahmegrund
Die Kosten für Zahnimplantate müssen Krankenkassen nur dann übernehmen, wenn ein Ausnahmegrund entsprechend den Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen vorliegt. Dies hat das Landessozialgericht (LSG) Nordrhein-Westfalen nach Angaben des Internetportals „Krankenkassen-direkt“ in einem entsprechenden Urteil bekräftigt.
Die Klägerin hatte wegen chronischer Schmerzzustände bei extremer Atrophie im Unterkiefer eine Versorgung mit zwei Zahnimplantaten im Unterkiefer auf Kassenkosten gefordert. Die Kasse hatte dies jedoch abgelehnt. Die Atrophie stelle keine Ausnahmeindikation – sie sei daher nicht zur Kostenübernahme verpflichtet. Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen gab der Kasse dem Bericht zufolge Recht und führte aus, die Klägerin habe nach § 28 Abs. 2 Satz 1 SGB V gegenüber der Beklagten nur Ansprüche auf ausreichende und zweckmäßige zahnärztliche Behandlung zur Verhütung, Früherkennung und Behandlung von Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten. Erfaßt sei auch der Zahnersatz einschließlich Zahnkronen und Brücken. Implantate hingegen dürfe eine Krankenkasse gem. § 28 Abs. 2 Satz 8 und Satz 9 SGB V nur zahlen, wenn ein Ausnahmegrund entsprechend den Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und Krankenkassen vorliege. (Az. L 11 KR 87/06).

Mai 2007
Freier Verband Deutscher Zahnärzte, Newsletter Linkhinweis weiter